Archive for the ‘Kunst & Kultur’ Category

Tanzen wie die Stars – Exklusiver Bodypercussion-Workshop mit Khalid Freeman

Mittwoch, August 19th, 2009

STOMP ist zurück! Mehr als zehn Tänzer aus unterschiedlichen Nationen verzaubern die Zuschauer mit Stampfen, Trommeln, Fegen, Pümpel-Ploppen. Bereits im Oktober 2006 begeisterte dieses witzig originelle Rhythmusspektakel das  Berliner Publikum. Weltweit zog diese ungewöhnliche Performance bereits mehr als 10 Millionen Menschen in 42 Ländern in seinen Bann! Erfunden wurde STOMP 1991 in einem Betonschuppen im englischen Brighton von zwei  Musikern und Filmkünstlern und begann als Straßentheater auf dem Edinburgh Festival. STOMP ist mittlerweile eine weltweit präsente Show (London, New York, Moskau, Peking, Tokio, Sydney…). Im Herbst 2009 kehrt die ultimative Sound-Explosion wieder auf deutsche Bühnen zurück.

Khalid Freeman, unter anderem auch Darsteller im Film „Stomp the Yard“, ist zur Zeit als Dance-Captain und Tänzer der Formation STOMP auf Tour. Momentan gibt er Show-Größen wie Montell Jordan und Sisqo den letzten Schliff. Seine Choreographien und Workshops werden nicht nur durch komplizierte Hip-Hop-Moves, sondern auch durch eine außergewöhnliche Körperarbeit  bestimmt. Nicht umsonst saß der Tanz-Gott dieses Jahr bei der HipHop-WM in Las Vegas in der Jury. Mit Aufstampfen, Klatschen, Schnippen, Trommeln auf dem eigenen Brustkorb auch als „Bodyclapping“, der neueste Trend aus den USA, bekannt, kreiert er seine eigene Musik und komplexe Rhythmen. Vom 23. bis zum 28. September 2009 haben Schnellentschlossene die Chance, an seinem einzigartigen Bodypercussion-Workshop in Berlin teilzunehmen. Lasst Euch von der STOMP-Philosophie anstecken und lernt, eurem Körper die extremsten Moves und Rhythmen zu entlocken. Über seine tänzerischen Qualitäten hinaus schafft es  Khalid mit unglaublich viel Einfühlungsvermögen jeden Tänzer in seinen Workshops auch persönlich zu erreichen. Detlef D! Soost war gestern – Khalid Freeman kicks asses!

Goldfinger macht jetzt Hausbesuche

Donnerstag, Januar 29th, 2009

Gold fasziniert die Menschen seit jeher. Die erste datierte Verarbeitung des kostbaren Edelmetalls beläuft sich auf ca. 4000 v. Chr. - vor allem das gelbe Schimmern und die auffallende Schwere weckte von Beginn an das Interesse der Menschen.

Goldfinger bei Ihnen zu Hause

Goldfinger bei Ihnen zu Hause

Verwendungszwecke für Gold gibt es wie Sand am Meer. Natürlich sind die bekanntesten Schmuck, Münzen und andere Wertgegenstände, aber auch in viel banaleren Dingen kommt es zum Einsatz – als Kronen in der Zahntechnik zum Beispiel. Fast völlig unbemerkt bleibt für den Laien die Verwendung im Gebiet der Elektronik, obwohl es gerade hier wegen Eigenschaften, wie guter Kontaktgabe, Korrisionsbeständigkeit und leichter Verarbeitbarkeit nicht wegzudenken ist.

Doch es gibt noch mehr Anwendungsbereiche. So ist es in exklusiven Restaurants möglich sich mit Gerichten mit Blattgold zu verköstigen. In Berlin ist es zum Beispiel in einigen Bezirken schwer angesagt, eine Currywurst mit Blattgold als Mittagsessen zu sich zu nehmen. Auch in ausgewählten Pralinen finden sich Spuren des edlen Metalls, es soll sogar einen Liebhaber geben, der soviele solcher Pralinen aß, bis ihm sein Arzt einen erhöhten Goldgehalt im  Blut bestätigen konnte. So richtig Sinn ergibt es jedoch trotzdem nicht für die Verwendung von Gold im gastronomischen Bereich. Denn: Gold ist geschmacksneutral, es sieht auf dem Gericht zwar schön aus, hat aber weder geschmacklich, noch von der Bissfestigkeit eine Auswirkung auf das Essen.

Anders dagegen sieht es mit einer Goldmassage aus. Bei dieser wird ein spezielles Massageöl aus Kokos-, Sesam- und Mandelöl verwendet, dem reine Goldpartikel (24-Karat) beigefügt sind. Beim Massieren dringen die Goldpartikel in die Haut ein und festigen das Bindegewebe. Außerdem verbessert es die Sauerstoffaufnahme der Haut. Von all den anderen positiven Auswirkungen, die eine professionelle Massage ohnehin mit sich bringt, mal ganz zu schweigen.

Für alle, die eine Rundumentspannung mal wieder so richtig nötig haben, aber auch für alle absoluten Wellness-Fans, ist die Goldmassage auf jeden Fall eine Alternative, zur “normalen” Massage. Und wer kann sich schon damit brüsten, tatsächlich mal vergoldet worden zu sein!

Wo kommt der eigentlich her, der Bierbauch?

Dienstag, Januar 6th, 2009

Quelle: pixelio / Foto: wilfried brink

Im Norden sind es die Rollmöpse, im Süden die Weißwurscht. In jeder Region Deutschlands findet man ganz eigene und typische Spezialitäten, die einen mag man mehr, die anderen weniger. Geschmackssache eben. Doch in einem sind wir Deutschen uns ja nun wirklich einig: Welche regionale Spezialität auch aufgetischt wird, ein Bier dazu macht die Sache perfekt.

Beliebtheit gebracht. Das kommt nicht von ungefähr, denn die Tradition des Bieres ist lang in unseren Gefilden. Schon im Mittelalter war Bier ein sehr beliebtes Getränk – auch bei Kindern. Dazu muss man allerdings erwähnen, dass der Alkoholgehalt damals weit unter dem des heutigen Bieres lag und die Prozente waren ohnehin nicht der Grund für die schon damals riesige Beliebtheit von Bier. Zum einen wurde der hohe Kaloriengehalt sehr geschätzt, da es knappe Nahrung gut ergänzte und zum anderen wurde durch den Brauvorgang das Bier relativ keimfrei, was man vom damaligen Trinkwasser nun nicht gerade behaupten kann.

Für alle, die sich gerne mehr Wissen und vorallem praktische Erfahrung in Sachen Bierbrauen und Biergeschichte aneignen wollen, ist der neue Braukurs, den wir im Angebot haben, die perfekte Lösung. Wer jetzt denkt in diesem Brauseminar finden sich nur nach Bier lechzende Männer hat weit gefehlt: oft sind Frauen dabei, die zum Beispiel dem Geheimnis des Bierbauchs ihrer Männer auf den Grund gehen wollen. Nach diesem beispiellosen Lehrgang in Sachen Bier (brauen) kann man bei Freunden und Kollegen auf jeden Fall kräftig Eindruck schinden. Schließlich ist man auf einmal in der Lage Details der 5000 Jahre alten Bierhistorie kund zu tun und ist ebenso ein Experte für das Reinheitsgebot von 1516 geworden.

Um aber die eigentliche Frage noch abschließend zu beantworten: Sicher, Bier hat einige Kalorien, das weiß jeder. Neueste Studien haben aber gezeigt, dass es letztlich der Hunger ist, den der Bierkonsum verursacht, welcher letztlich den Bauch wachsen lässt. Denn seien wir mal ehrlich: Oft gehört zum Bier, oder danach eine deftige Mahlzeit vertilgt. Zur Vollständigkeit und Ehrenrettung des Bieres sei dies erwähnt. Es ist also nicht immer direkt der edle Gerstensaft schuld.

In diesem Sinne: „Zum Wohl!“